Meine lieben Gäste,

was für eine frohe Botschaft, fast nicht zu glauben aber wahr – mein Heimatstudio Lux darf ab dem 8.8.2020 die Tore wieder öffnen.

Natürlich gilt es dabei nicht außer Acht zu lassen, dass gewisse Covid19-Regeln nach wie vor ihre Berechtigung haben, aber dies ist im Vergleich zum vorherigen Verbot nur ein kleineres Übel und gut zu integrieren…

Und nun auf in neue Genüsse!

Herzlichst und bis auf Bald,

Lady Constanza

 

Was für eine gute Nachricht, ein Licht am Ende des Coronatunnels zeigt sich ( wenn auch vorerst nur auf die Schweiz bezogen). Unter der Rubrik Studios auf meiner Webseite finden sich bereits meine neuen Gastbesuchstermine für das renommierte Institut Divine in Winterthur. Nun heisst es für mich und meine Schweizer Gäste sich bereit zu machen um Entgangenes nachzuholen und aufzufrischen…

Für meine geschätzten Gäste in Deutschland gilt bis dato leider weiterhin Abwarten und sich in Geduld zu üben , wir werden auch das überstehen!

Herzliche Grüsse und bis auf Bald,

Lady Constanza

 

Verehrte Lady Constanza

Die Natur war in ihrem Fall in Hochform und stattete Sie mit einem wohlproportionierten Körper und einem hellwachen Geist aus.

Noch nie hatte mich eine Session so lange beschäftigt, immer noch fühle ich die nachwirkenden Energien dieser magischen Eindrücke…

Ich musste mich gar nicht zwingen ihren Anweisungen zu folgen da ich schon zu Beginn unserer Begegnung ihr grosses Empathievermögen  zu spüren bekam, als sie eine Umarmung in ihrem hautnah geschneiderten Lederkostüm einforderten. Dieser Duft von Leder vermengt mit dem aufregenden Duft der Lady, diese Geste von Zärtlichkeit hinter der bereits spürbar ihre erfahrene Dominanz zu vibrieren begann !

Verehrte Lady Constanza, ihre Vielseitigkeit und Flexibilität war beeindruckend und zeigte ihre grosse Kompetenz. Dass sie mich gemäss ihrer Laune feminin einkleideten mit sehr gut ausgewählter Gesichtsmaske aus Leder und dem dazu passendem  Korsett und kurzem Rock hat mich schon ziemlich erregt. Als zur Ruhigstellung meines  allzu munteren Gemächtes ein Peniskäfig aus Chirurgenstahl gekonnt mit ihren flinken Händen unter dem Röckchen seinen richtigen Platz fand  und zur Sicherheit dann auch noch mit ihrem Schlüssel versperrt wurde,da konnte ich’s mir nicht verkneifen,, einen Blick durch meine Lederaugenschlitze auf dieses Szenario zu wagen – einfach grossartig ( auch wenn bereits deutlich aufsteigende Druckgefühle die Bedeutung LustSCHMERZ erahnen liessen).

Dass sie ihr Handwerk verstehen zeigte sich auch an den mit Seilen straff hinter dem Rücken bondierten Armen, die meine Bewegungsfreiheit effektiv einschränkte und gleichzeitig eine demutvolle Körperhaltung  erzwang.Und damit nicht genug, nachfolgend war Hinknien angesagt –  gut platziert vor ihren von mir so verehrten hohen Lederstiefelbeinen .

Als sie in ihren erotischen Lederhandschuhen begannen, meine Brustwarzen zu necken, versteifte sich mein Schwanz erneut, als dann die Strafe auf dem Fuss folgte ( Klammern der Brustwarzen und zwei gezielte Peitschenschläge darauf ) war mir sehr schnell klar, dass ich diesbezüglich noch an mir arbeiten muss.

Da sie nicht geneigt waren, Zeit für das „Pipigehen“ zu verschwenden, fixierten sie mich nachfolgend im sogenannten „Eagle Spread“ auf ihrem Bondagebett, um ihren Sekt über meinen Körper zu versprühen. Damit nicht genug –  um ihren nun angestachelten Spieltrieb mehr Auftrieb zu geben, stellten sie mir eine weitere „Pipiaufgabe“: über Trichter und Schlauch in meinem Mund als Toilette zu dienen und dabei keinen von der Lady gespendeten Tropfen zu vergeuden!  Das war für mich eine anspruchsvolle Situation, mein Schlucken anfänglich verkrampft, als sie dann aussagten, dass sie genau dieses Schluckgeräusch so gerne hören, war das für mich Motivation wirklich jeden Tropfen aufzunehmen.

Und dann nach der Schwanzbefreiung aus dem Peniskäfig die Krönung – Zwangsentsamung mit Lady´s Lieblingsspielzeug die Venus 2000 – Melkmaschine ! Ein sehr zweckmässiges und lustvolles Spielzeug oder je nach Laune der Lady auch das Gegenteil, ich musste um Gnade bitten…..

Meine Lady, bereits in Vorfreude auf eine zukünftige erneute Begegnung grüsst sie mit allergrösstem Dank und höchstem Respekt,

Ihr Stiefelverehrer

 

 

 

 

 

Ausgestattet mit äusseren Attributen wie schwarze lederne Pferdemaske und passend sitzendem ledernen Pferdeschwanz galoppiere ich mit schwarzen High-Heel-Hufen vor meine  DRESSURLADY CONSTANZA  und bitte sie, mich trotz aller Widerstände  erneut zu ihrer Luststute auszubilden.

Das bisherige Dehnungstraining mit gekonnt geführten Händen der Lady und entsprechenden Dildos und Plugs führte bis dato längst nicht zum gewünschten Erfolg. Viel zu eng und zu jungfräulich für gestandene Hengstschwänze wurde ich erstmal

aus der Herde ausgeschlossen und lange Zeit nicht mehr beachtet.

Nach reiflicher Überlegung und weil meine Lady Herausforderungen liebt stellt sie nun  folgenden Trainingsplan für ein gutes Luststutenergebnis auf:

Zur Lustlenkung werden Schwanz und Eier mit Nylonstrumpf, Metall/Lederring, Folie oder Lederband fest abgebunden und die Stuteneier dabei  streng separiert.

Um steife Hengstschwänze verschiedenen Ausmasses aufnehmen zu können ( eine der Hauptaufgaben einer Luststute!) wird weiterhin behutsames Dehnungstraining vorangetrieben mit verstärktem Hand-und Dildoeinsatz bis hin zum Strap-on-Verfahren.

Dabei kommen erotische Anweisungen und hilfreiche Körperpositionen nicht zu kurz, um zukünftig hemmungslos und ohne jegliche Probleme für temperamentvolle Hengste begehbar zu sein.Zur Vorbereitung gehört auch die grosszügige Verwendung von Fett/Gleitgel, damit so ein Hengstgemächte ohne besondere Führung und Kraft in das Stutenloch gleiten kann. Aus Erfahrung weiss meine  Stutenflüsterin, dass das Einfetten im Überfluss für eine Stute eine mentale Anregung darstellt und sie zu mehr bereit macht.

Findet die Lady Gefallen am Training mit ihrer Stute gibt es als Belohnung das eine oder andere Lekkerli ….z.B. zu verschiedenen Zeitpunkten ein heisser Tropfen NS ab Quelle oder verabreicht mit Hilfe von Pipette oder dem Trichterschlauch…(riechen, schmecken, schlucken fördert die Stutengeilheit!).

Als Behandlungshöhepunkt kommt es zum Einsatz der Spezialfickmaschine von hinten,  dabei ist eine strenge Restriktion der Stute mittels Pferdehalfter und Pferdebauchgurte (über den Pferdebock gespannt) unabdingbar , um den Trainingserfolg nicht zu gefährden.

Die dabei entstehende Unruhe der Stute wird die erfahrene Pferdeflüsterin bändigen mit viel Ruhe und Gelassenheit in der Führung und mit zauberhaften Einflüsterungen in die süssen Stutenohren….

Und nun zum letzten Trainingsabschnitt – der Einsatz der Gestüts-Melkmaschine !  Erst sanft massierend, dann immer mehr fordernd, unermüdlich saugend bis zur hemmungslosen Explosion des heissen Stutenschwanzes – meine Stute ist glücklich geschafft (und die Stutenflüsterin auch!).

Herzlicher Gruss an alle zukünftigen Stutenprobanden und bis alsbald,

Lady Constanza

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kollegin und Bizarrärztin Lady Constanza,

Herr G. ist seit über 5 Jahren in unserer Praxis in Behandlung. Die bisherigen Therapien zeigten nicht die erhoffte Reduzierung seines extrem hypersexuellen Verlangens als auch des sexuell motivierten und unkontrollierten Handelns. Seine Frau glaubt, er leidet unter ED. Er gab allerdings zu, dass er trotz seines Alters seine Kraft bei anderen Frauen verpufft. Wir hatten ihn mehrfach therapiert, um seine krankhafte Geilheit zu reduzieren. Leider bis dato ohne Erfolg. Deshalb sind umfassende urologische Behandlungen mit deutlich härteren Massnahmen notwendig, für die meine Einrichtung leider nicht ausgestattet ist. Nach unserer Diagnose ist eine intensive Behandlung wie nachfolgend unten empfohlen, dringend angezeigt. Wegen Fluchtgefahr bitte ich Sie, vor einer Fixierung einen herzlichen, vertrauenserweckenden Ton zu pflegen, denn er glaubt, dass bei Ihnen nur Labor- und kleine Untersuchungen anstehen, ohne zu wissen, was tatsächlich auf ihn zukommt! Bei der Behandlung achten Sie bitte auf den Einschluss von restriktiven Zwangsmassnahmen, wie zeitweisen Sinnesentzug (Maske, Augenbinde, Ohrstöpsel und evtl. Knebel) und vollständige Fixierung (Arme, Becken, Beine z.B. mit Segufixsystem).

Unsere netten Schwestern bereiten jeden Patienten im Duschraum auf die Behandlung vor, kontrollieren, ob er sich richtig gewaschen hat, messen den Puls, Penislänge vor einer Erektion, die Hodengrösse und -härte und setzten für einen Gleichgewichtstest eine Maske oder Augenbinde auf. Dann prüfen sie die Erektionsfähigkeit mittels Penisreizung. Erst danach wird der Patient bei uns in den Behandlungsraum geführt.

Um eine gute Erreichbarkeit des Anus und der Hoden zu erlauben, empfehle ich eine Fixierung auf einem Fickbock. Ab jetzt sollte es mit der Freundlichkeit vorbei sein! In dieser widerstandsunfähigen Situation soll er erkennen und spüren, welcher sadistischen, eiskalten und konsequenten Ärztin er unterworfen ist, die ihm jede Geilheit austreibt. Zunächst muss die individuelle Schmerzwelle des Patienten durch eine beidseitige manuelle Hodenmassage ermittelt werden. Dazu rollen wir die Hoden mit Daumen und Finger beider Hände unter langsam zunehmenden Druck etwa 2 Minuten hin und her. Sollte dadurch eine Erektion entstehen,bestätigt dies nur unsere Diagnose. Leichtes Klopfen auf die Hoden erhöht die Durchblutung und steigert die Samenproduktion für die dringend erforderliche Zwangsentsamung. Falls der Delinquent wegen eventueller Schmerzen bei einer der Behandlungen zu laut jammert, empfehle ich einen Knebel. Durch das zusätzliche Ausmassieren der Prostata sollen alte giftige Säfte aus dem Schwanz befördert werden. In dieser Position können dann zur Vorbereitung der unten beschriebenen Elektrotherapie eine spezielle Hodensack- und Eichelelektrode mit reichlich Aqua-Leitgel angelegt werden.

Die nun folgende desensibilisierende Behandlung sollten vorzugsweise auf dem „Boomer“, zur Not auf einem OP-Tisch oder einem Gyn-Stuhl erfolgen, da hierfür eine strenge Fixierung mit sehr weit (!) aufgespreizten Beinen erforderlich ist, die das schutzlose Auslieferungsempfinden steigert. Falls der Patient  bei dieser intensivmedizinischen Ausführung protestiert, helfen erfahrungsgemäss laute und strenge Befehle und eindringliche Paddelschläge auf das Gesäss . Desweiteren  empfehle ich  eine transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) als Stosswellentherapie zwischen Eichel und oberen Hodensack, eine rythmische Muskelkontraktion sollte sichtbar sein. Nach dem Entfernen der Elektroden können die Hoden für die eingehende urologische Therapie mit langem Steg oder geteilt abgebunden werden.

Herr G. verweigerte in unserer Einrichtung stets eine dringend erforderliche Samenprobe. Versuchen Sie bitte, in Vorbereitung des Abmelkens eine eventuelle Verengung der Harnröhre durch fachgerechte Dilatation zu beseitigen. Verengungen der hinführenden Gefässe zur  Prostata sollten mit einem Katheter der Grösse  CH 20 geweitet werden,um den prostatischen Spritzkanälen beim Samenerguss möglichst wenig Widerstand entgegen zu setzten. Bei dieser Gelegenheit  macht es fachlich auch Sinn, die Blase restlos zu entleeren. Ich bitte sie anschliessend, alle Massnahmen für eine Zwangsentsamung anzuwenden und ihn nicht ohne Abgabe einer Laborprobe zu entlassen. Dazu können Sie ihn auch für eigene Gelüste oder die Ihrer Kolleginnen benutzen!

Zur Vermeidung einer Schwellkörperüberfunktion empfehle ich eine Penis-Akupunktur mit 6 – 10 Nadeln, wobei eine kleine Nadel durch das sensible Bändchen unterhalb der Eichel eine latente Erektion vermeiden hilft. Damit die Eichel nicht so frei liegt und er nach Verlassen Ihrer Praxis nicht gleich wieder geil wird, verengen Sie bitte die Vorhaut mittels kleiner subcutanen NaCl-Unterspritzungen. Zukünftig sollte an eine Hodenbiopsie oder Orchiektomie gedacht werden, falls zuvor genannte Therapievorschläge nicht den gewünschten Erfolg bringen.

 

Den Laborbefund und Ihren ausführlichen Behandlungsbericht senden Sie bitte an unsere Gemeinschaftspraxis.

Ich bedanke mich für Ihre fachlich versierte Unterstützung und verbleibe mit kollegialem Gruss,

 

Bizarrdoktor Mustermann

 

Ich bin nervös, wie immer bin ich viel zu früh. Die Karte ist geschrieben und wieder im Couvert und den Blumenstrauss habe ich auch. Ich gehe noch spazieren.

Nun ist es soweit, ich klingle, stelle mich vor und bekomme Einlass. Als ich vor der Tür stehe, öffnet mir eine andere Dame :“ Hallo, komm rein! Ich soll dich im Auftrag der Lady vorab in Empfang nehmen ! “  Einwenig überrascht trete ich ein.

“ Madame bereitet sich für dich noch vor und ich bringe dich gleich in das Bad. Die Blumen nehme ich dir ab und übergebe sie der Lady .“ Ich bedanke mich bei ihr und sie führt mich zum Bad. “ Wenn du fertig bist klopfe und ich hole dich ab. Deine Kleidung verstaust du in diesen Korb und nimmst ihn dann mit.“ Ich führe aus wie angeordnet, als ich fertig bin, klopfe ich an die Tür. Sie wird geöffnet und die nun vor mir stehende Dame trägt in ihren Händen einige Ledermanschetten.

“ Die Lady wünscht, dass ich dich etwas vorbereite. “  Unvermittelt beginnt sie damit mir Arm- und Beinmanschetten anzulegen sowie eine Augenmaske umzubinden.  “ So, nun nimm deinen Korb und ich bringe dich zur Lady.“  Mit diesen Worten führt sie mich über den Flur in einen anderen Bereich. Im Hintergrund ist leise klassische Musik zu hören. Sie positioniert mich mitten im Raum , nimmt mir den Korb ab und signalisiert mir per Körperdruck, hier stehen zu bleiben. Etwas später höre ich das Geräusch von Ketten, die mit sicherer Hand an meine Manschetten befestigt werden.Mittels stramm ausgeführten Zug bewegen sich plötzlich meine Arme nach oben und beide Beine in eine stabile Grätsche.

Ich stehe spannungsgeladen im Raum, straff angekettet, gefühlt hängend und blind. Die Situation wirkt fast friedlich, ich werde zusehends unruhig . So viele Gedanken durchströmen mich , etwas ist anders als sonst , was wird heute noch passieren, werde ich es ertragen können, kann ich der Lady noch gerecht werden ?

Die Musik wird leiser , deutlich spüre ich nun die Präsenz der Lady und ihre Stimme führt mich augenblicklich zurück in die Gegenwart.

“ Ich möchte unser Vorgespräch heute einmal in einer anderen Position führen. Du stehst hier und bist mir bereits voll ausgeliefert und ich erzähle dir, was dich zukünftig erwartet!

Wie du sicherlich bereits ahnst, wird deine Hauptaufgabe nach wie vor sein  MIR Lust zu bereiten in vielerlei Hinsicht.  Dabei ist es zukünftig noch mehr unabdingbar, dich meiner Person und meinen Regeln unterzuordnen als es bis dato in der Vergangenheit geschehen ist.

Dazu gehört auch die Thematik der Terminierung. Ich als deine Lady werde ab jetzt sehr penibel darauf achten, dass du deine monatlichen Erziehungsstunden genauestens einhältst. Auch meine Extratermine werde ich  nun selbstverständlicher einfordern, ob es dir passt oder nicht, spielt dabei keine Rolle ! Zusätzlich wird es in meinem Geburtstagsmonat  ein weiteres Stelldichein für dich bei der Lady geben, dieser Extrabesuch wird mehr als die üblichen 2 Stunden andauern.

Wie du siehst, gibt es viel zu tun! Auf diese Art und Weise werden wir uns von Mal zu Mal besser kennenlernen. Ab und zu erzählt die Lady dir bereits im Vorfeld, was sie mit dir anstellen wird, damit du dich bereits im Gedanken rege damit beschäftigst. Aber sei gewiss, ich werde auch immer wieder mit Überraschungen brillieren und dich dahin führen, wo es mir besonders gut gefällt.Ob die Welt des Schwarzen Kabinetts oder meine Spezialklinik, du hast die Ehre, an meiner Seite zu sein, es wird dich (und auch die Lady)  fordern, fördern, es wird uns beide entwickeln und mich als authentische Lady glücklich machen!

Bei Alledem halte ich immer schützend und verantwortungsbewusst meine Hände über dich und dein immenses Vertrauen, meine Hochachtung und mein Respekt sei dir gewiss!

Doch nun genug gesprochen, lass uns erleben…!

 

 


 

Aus meinem bizarren Schatzkästchen geplaudert

Es ist einer dieser trüben Wintervormittage, mit wenig Licht und trägen Gedanken.
Vor einer Tasse dampfenden Grüntees sitzend, scrolle ich meine Mails durch und mein Auge bleibt hängen an einer sehr pragmatisch und schnörkellos formulierten Anfrage eines Latexliebhabers:
Name:Fred
Alter: 37 Jahre
Grösse: 1,78
Gewicht: 85 kg
Mentale Neigung: auf Augenhöhe bis leicht submissiv
Schwerpunkt:Latex
Erfahrung: Mittelstufe
Wunsch: Begegnung in Latexkleidung
Ersterfahrung mit dem Latexvacuumbett (Schwerpunkt Restriktion, Total Encloser)
Handicap: Blind seit dem 25. Lebensjahr
Besonderes : Als Begleitperson seinen Blindenhund namens Rolo mitbringend
Terminanfrage für den nächsten Tag 18 Uhr/ 1 Stunde mit der Bitte um alsbaldige Reaktion…

Nach kurzer Einsichtnahme in meinen Einsatzplan bestätige ich ohne Zögern seinen Wunschtermin.
Nachfolgend ertappe ich mich dabei, wie meine Gedanken immer mal wieder abdriften in die Thematik Blindheit speziell in Verbindung mit Bizarrerotik.Was macht das mit dem Betroffenen, wie wirkt sich das auf die Sexualität aus?Was kann ich tun, um Freds persönliche Situation passend in die gewünschte Session zu übertragen?
Aus Erfahrung weiss ich natürlich längst, dass körperliche Lust und Kopfkino sich nicht nur aus dem Sehen speisen,Hören Riechen und Schmecken ist mindestens genauso von Bedeutung und für Fred als Blinder sicherlich noch immens mehr. Das gibt mir mentale Stütze und Ruhe und ich beginne mit den Vorbereitungen.

Dann ist es soweit. Pünktlich um 18 Uhr steht Fred mit Rolo an der Leine vor mir.Ohne Blindenbrille, ein schelmisches Grinsen im Gesicht und unter seinem fast bodenlangen Wollmantel einen schwarzen Latexcatsuit tragend.Unsicher, in welcher Richtung ich vor ihm stehe, reicht er mir nicht ganz gezielt seine ausgestreckte Hand. Der Sympathiefunke lässt nicht lange auf sich warten und lachend ergreife ich seine Hand und ziehe beide in mein Bizarrstübchen.
Ohne grosse Umstände lässt sich Rolo (ein Golden Retriever) brav in meiner kleinen Küche bei Lekkerlie und Wasser nieder.Fred hat sich bereits seines Mantels entledigt und steht nun in voller Latexpracht vor mir.Er strahlt ein gesundes Selbstbewusstsein aus und Herzenswärme und er ist sichtbar aufgeregt ( Die Lady auch ein bisschen…).
Ich greife mir seine Hände und führe sie um meine Latextaillie, ein spürbares Zittern erfasst ihn.
So stehen wir uns erstmal eine ganze Weile nah gegenüber in einer Art Latexumarmung,kein Wort fällt, er im hautengen schwarzen Catsuit und ich in meinem heissgeliebten Uniformkleid aus dunkelgrünem Latex,das meine zierlichen Rundungen eng umspannt wie eine zweite Haut.
Der Geruch, die Enge, die Glätte und das Rascheln des Materials törnen uns beide an.
Seine Hände gleiten meine Shilouette entlang von Kopf bis Fuss, es sind Freds Augen, die sich ein Bild von meinem Äusseren machen.Latexhitze steigt in mir auf und ein wohliger Schauer durchfährt mich.Seine Atmung wird deutlilch heftiger. Nun löse ich mich von ihm und beginne langsam und zielgerichtet Fred aus seinem Catsuit zu befreien, bis er schwitzend und nackt vor mir steht. Nun führe ich ihn mit sanften Druck in Richtung Latexvacuumbett und erkläre mit leiser Stimme das nun Kommende.
Unter meiner Anleitung steigt Fred über eine seitliche Öffnung in das Spezialbett, so dass er mittig zu liegen kommt zwischen 2 Schichten gelagert ( die obere Schicht aus dehnbarem Latex bestehend).Wie gewünscht lugt sein Kopf aus der Kragenöffnung heraus und wird von mir verhüllt von einer dünnen roten Latexmaske, die Augen- Nase- und Mundfreiheit gewährt.
Dann aktiviere ich die Vacuumpumpe, ein einlullend rhythmisches Geräusch erfüllt den Raum.Nicht lange lässt Fred mit seinem Wunsch auf sich warten, den Pumpensog doch schrittweise zu erhöhen,um seine Geilheit herauszufordern.
Immer stärker umspannt das Latex nun Freds nackte Konturen, bis sein Körper wie eingeschweisst und festgetakkert in seiner Lage fixiert ist.
Restriktion – Mummifizierung – Total Encloser – das alles trifft es genau!
Ich trete einige Schritte zurück und geniesse in vollen Zügen das Szenario das sich mir bietet.
Freds Seufzen und wohllüstiges Stöhnen verstärkt sich , als ich mich über ihn beuge und meine Hände über seinen prall eingespannten Latexschwanz gleiten lasse, immer und immer wieder….

Immer noch irrwitzig erhitzt und glücklich ausgepowert sitzen Fred und ich nachfolgend in meiner gemütlichen Küche bei einem Gläschen Wein und streicheln mit liebevoller Vehemenz Rolos seidiges Fell.Dabei kann ich meine Neugierde nicht zurückhalten und bohre Fred „Löcher in den Bauch“bezüglich seines Handicaps. Fragen wie „ wirst du anders geil wie sehende Männer?“ oder „ welche Internethilfsmittel nutzt du als Blinder (Sprachausgabe, Breilleschrift) bringen Fred nicht aus seinem Gleichgewicht und was seine Antworten betrifft haben wir beide viel zu lachen.
Eine wunderbare und sehr bereichernde Begegnung, ein riesengrosses Danke an Fred und Rolo!